Oh Gott,
1
von Dertauser
was ist nur aus The Script geworden, zufällig bin ich auf die neue CD von The Script gestossen, hab scchon lange nichts mehr gehört von der Band, hab´s mir angehört und stelle fest, das ist nur noch simple Pop, nicht falsch verstehen, die Band war ja schon immer sehr poplastig, aber wenigstens nicht ganz so Mainstream wie diese Scheibe, nix für mich
Neuer Sound, aber trotzdem gut
4
von AnneJ27
Ich finde, textlich sind sie ganz die Alten geblieben, aber den neuen, zunehmend elektronischen Sound fand ich am Anfang schon sehr gewöhnungsbedürftig. Auch wenn ich mich mit Rain wohl nie anfreunden werde, gefällt mir der Großteil des Albums mit der Zeit aber sehr gut (v.a. Make Up, Arms Open, Eden). Auf keinen Fall ihr bestes Album, aber aus meiner Sicht trotzdem sehr gut gelungen und besser als #3.
Claudi
5
von TS_C
Brilliant!
Neuer Sound, klingt wie normale Radio-Musik
2
von unicorndaddy69
The Script sind seit 2009 eine meiner absoluten Lieblingsbands. Nach dem 2014 erschienenen Album "No Sound Without Silence", hatte ich hohe Erwartungen an die drei Jungs aus Dublin. Leider wurden diese ziemlich schnell gesprengt.
Der sonst akkustische, ein bisschen zum Singen anregende, seichte Pop-Rock-Sound fehlt völlig. Stattdessen erwarten einen knapp 50 Minuten an elektronischen, langweiligen austauchbaren, Radio-Pop-Melodien.
Jedes Lied könnte ebenso von irgendeiner anderen Band kommen, es bleibt wenig bis nahezu nichts mehr vom Original "The Script"-Sound übrig.
Die Instrumente geraten hinter den ganzen elektronischen Beats komplett in den Hintergrund, man fragt sich ob die Lieder live genau so funktionieren werden.
Was die Lyrics und Botschaften angeht, leichte, weltverbesserisch angehauchte, positiv politische Botschaften, die man als optimistische Zuversicht eher als als wahre eindeutige Botschaft ansehen könnte.
Zusätzlich ein paar Popkultur-Referenzen eingeworfen, versucht die Band mit der Zeit zu gehen- und verheddert sich im Versuch dabei in leicht seltsam wirkenden optimistischen Weisheiten.
Enttäuschend sind die nicht gut durchdachten, repetetiven 0815-Lyrics wirklich. Da hat man schon Besseres von der Band gehört.
Lieder wie "Mad Love", "Love not Lovers" und "Deliverance" überzeugen den Hörer nicht, was den schnell vergessenen Songtexten und Melodien zugrunde liegt.
Die Singles "Rain" und "Written in the Scars" zeugen vom selben Problem, obwohl diese schon ein wenig verbesserter wirken, wenn auch immernoch schlecht.
Einzig das Lied "Make-Up", welches das Thema Transgender und Transexualität als Plottwist zum üblichen "Du siehst ohne Schminke schöner aus.", darstellt, scheint eine klare und wichtige Botschaft zu haben, auch wenn die Melodie dort genauso austauschbar ist.
Fazit: Leider enttäuschend. Ich hatte gehofft, endlich wieder ein bisschen gute Musik im Gewimmel von Mainstream-Bands zu hören- dieser Wunsch ging leider nicht in Erfüllung. Wenn sie zeitgemäße aber schlechte Radiomusik mögen wird dieses Album ihre Erwartungen erfüllen, sonst eher nicht.
Freedoms child-Perfektion
5
von MonaHansi47
Alle leider wie immer mit super viel Tiefgang. Die Band hat es einfach drauf. Ein Album was sehr zu empfehlen ist.
Genial
5
von applepiehugs90
THE SCRIPT SIND DIE BESTEN ... jedes lied ein Meisterwerk... ich liebe ihre texte ... sooo tief und soooooo gut .... liebe diese band einfach so
Schön
5
von Bayern003
Endlich wieder zurück mit einem schönen song